Salzburger Numismatische Nachrichten

(Salzburger) Münzgeschichte aus Handel, Museen und Wissenschaft - von Münzhandel Peter Macho

Medaillen und Plaketten auf Herbert von Karajan:

März 23rd, 2016 by Peter Macho

Herbert von Karajan (1908-1989), einer der besten Dirigenten der Welt wurde noch zu Lebzeiten mehrfach auf Medaillen und Plaketten verewigt. 1967 gründete er die Osterfestspiele und so möchte ich Ostern 2016 zum Anlass nehmen, einen kleinen (nicht vollständigen) Überblick über Medaillen und Plaketten auf den Maestro zu geben:

 

Karajan Plakette

Bronzemedaille von Sztuka, 130 mm.

Karajan Plakette

Bronzeplakette von Sztuka, 200 mal 105 mm.

Karajan Plakette

Bronzeplakette, 105 mal 90 mm.

Karajan Plakette

Bronzeplakette, 160 mal 100 mm.

Karajan Medaille

Bronzemedaille von Bucci, 70 mm.

Karajan Medaille

Bronzemedaille 72 mm

Karajan Medaille von Sztuka

Bronzemedaille von Sztuka, 130 mm.

Karajan (Bild: MA shop Münzhandlung Kohlross)

Silbermedaille

Karajan (Bild: WAG Westfälische Auktionsgesellschaft Aukt. 67, 2013)

Silbermedaille

Karajan Silbermedaille

Silbermedaille

 

 

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SNG, Vortrag: “Das war unser Schilling (1925-2001)”, 16.3.2016, 19:00 Uhr, Gasthof Krimplstätter

März 15th, 2016 by Peter Macho

Groschen 1931  50 Groschen 1935  Schilling 1952

 

Am 16. März 2016 hält Anton Schwarz vom Oberösterreichischen Münzensammlerverein Wels einen Vortrag zum Thema: „Das war unser Schilling (1925–2001)“.
Der Vortrag finden im Gasthof Krimpelstätter (Müllner Hauptstraße 31, 5020 Salzburg, 1. Stock) statt. Beginn ist  19:00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen, um Anmeldung unter sng@salzburger-geschichte.at wird gebeten.

BESUCHT DEN VORTRAG DER SALZBURGER NUMISMATISCHEN GESELLSCHAFT, ES IST DER LETZTE VORTRAG VOR DEM SOMMER !  (im April findet die jährliche Reise der SNG statt, dann finden zwischen Mai und September  informelle Treffen statt, deren Termine noch bekannt gegeben werden ! )

Im Oktober wird die Vortragsserie mit dem Vortrag von Mag. Erker über das Wörgler Notgeld in der Weltwirtschaftskrise fortgesetzt !

 

 

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Münzhandel Macho: Besucht mich auf der NUMISMATA in München, 5., 6.März !

März 2nd, 2016 by Peter Macho

 

Numismata München

 

Die NUMISMATA ist ein großes numismatisches Ereignis, das Aussteller und Besucher aus der ganzen Welt zusammenbringt. Die Teilnahme zahlreicher renommierter Firmen, Auktionshäuser und Prägestätten aus unterschiedlichen Ländern ermöglicht den Besucher, an zwei Messetagen von der enormen Auswahl an numismatischem Material zu profitieren und zu Messepreisen einzukaufen, lange gesuchte Stücke zu finden, die eigene Sammlung zu vervollständigen  oder sogar Stücke aus eigener Sammlung an die Aussteller zu verkaufen.

 

 

DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK

 

Wann:

 

am Samstag, den 5. März 2016 von 9:30 bis 17:30 Uhr

am Sonntag, den 6. März 2016 von 9:30 bis 15:00 Uhr

 

 

Wo:

 

Hallen 2 und 3, MOC,  Lilienthalallee 40, 80939 München/Deutschland

 

 

Preise und Tickets:

 

8,-€ pro Tag

6,-€ für Gruppen ab 10 Personen und Münzvereinsmitglieder Read the rest of this entry »

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Salzburg bei Künker, Auktion 274, 15.3.2016:

Februar 29th, 2016 by Peter Macho

Guldiner 1538, Künker Auktion 274

Das Auktionshaus Künker bietet auf seiner 274. Auktion in Osnabrück wieder ein schönes Sortiment Salzburger Münzen an: Bei den 12 Losen Silber- und 8 Losen Goldmünzen von hoher Qualität sticht vor allen eine Rarität ins Auge: Los2860, der Guldiner 1538 des Matheus Lang. Künker schreibt dazu:

SALZBURG, ERZBISTUM, Matthäus Lang von Wellenburg, 1519-1540. Guldiner 1538. Dav. 8162; Zöttl 207. Von großer Seltenheit. Wohl nur 4 Exemplare bekannt. Sehr schön. Exemplar der Münzen und Medaillen AG Basel, Auktion 50, 1975, Nr. 182; der Auktion Hess-Divo 267, Zürich 1996, Nr. 930; der Auktion Fritz Rudolf Künker 64, Osnabrück 2001, Nr. 3748;

Tatsächlich sind die normalen Guldiner des Matheus Lang wesentlich seltener als die Porträt(schau)guldiner. Der Jahrgang 1538 zählt zu den seltensten Salzburger Talermünzen, zum Vergleich : vom berühmten Rübentaler 1504 existieren etwa 12 Stück.

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Quellen zum Vortrag: “Das Ende des Erzstifts - Geldumlauf und Geldwert”, gehalten bei der SNG, Salzburg 17.2.2016

Februar 22nd, 2016 by Peter Macho

Am 17. Februar durfte ich bei der Salzburger Numismatischen Gesellschaft vor über 20 interessierten Numismatikern und Historikern einen Vortrag halten. Grundlage für den Vortrag waren folgende Werke zum Geldumlauf und Geldwert in Salzburg:

Salzburger Intelligenzblatt, Salzburg 1798

Das “Salzburger Intelligenzblatt” ist seit 1784 wöchentlich erschienen und wurde später in “Königlich Baierisches Salzach=Kreis=Blatt” und danach in “Kaiserlich Königlich Oesterreichisches Amts= und Intelligenz=Blatt” umbenannt. In diesen Zeitungen finden sich immer wieder Edikte zum Geldwert ausländischer Münzsorten, Nachrichten über neu aufgetauchte Falschmünzen und unzählige Beispiele von Löhnen und Warenpreisen, die es ermöglichen den Geldwert der kursierenden Münzen einzuordnen.

 

Beyträge zur Geschichte… Salzburg 1801

In “Judas Taddäus Zauner, Beyträge zur Geschichte des Aufenthaltes der Franzosen im Salzburgischen und in den angränzenden Gegende., Salzburg 1801 ff.” finden sich detaillierte Aufstellungen der volkswirtschaftlichen Kosten (Verluste) durch den Krieg, aber auch viele Einzelschicksale und deren Verluste.

 

Reise.. nach Salzburg.. . Im  Herbste 1807. Prag 1809

Die “Reise von Böhmisch= Krumau durch das Oberennsische Salzkammergut nach Salzburg und Berchtesgaden. Im Herbste 1807. Von Dr. J. Eduard Mader., Prag 1809.” schildert auf mehreren Seiten die Nichtakzeptanz der Österreichischen Banknoten und Kupfermünzen im Erzstift, die hohen Preise und die Situation der Bevölkerung.

Neueste Länder= und Völkerkunde.. Bayern.., Prag 1813

Neueste Länder und Völkerkunde.Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. 13. Band Bayern und Württemberg., Prag 1813. Hier finden sich neben Wechselkursen und Geldwerten alle aktuellen Eigenheiten der Bayern, an deren Land Salzburg gerade angeschlossen wurde.

 

Beyträge zum Kopfrechnen, München 1817

“Beyträge zum Kopfrechnen für Schüler und Schulfreunde in Baiern. Von Joh. Nepomuk Holzapfel.., München 1817″ zeigt den sehr geldwertorientierten Rechenunterricht in Bayern und bringt sehr viele konkrete Lohn- und Warenkostenbeispiele der Zeit.

Die Bürgermeister in Salzburg… , Salzburg 1840

Im Buch “Die Bürgermeister von Salzburg von 1433 bis 1840. Von Maria Vinzenz Süss., Salzburg 1840″ ist die Geschichte des Freyschiessens 1816, Art und Anzahl der geprägten Medaillen und alle Empfänger niedergeschrieben.

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Neues zur Chronologie und Porträtikonographie der ältesten Mozartmedaillen (von F. N.):

Februar 21st, 2016 by Peter Macho

 Mozart von Baerend     Mozart von Guillemard     Mozart von Voigt

 

 Der Erwerb der Prager Mozartmedaille von 1805 inspirierte Frank Nauhauser (Mitglied der Salzburger Numismatischen Gesellschaft) sich näher mit den ältesten Medaillen Mozarts zu beschäftigen. Dabei recherchierte Frank viele zeitgenössische Quellen und konnte chronologische Fehler in meinem 1991 erschienen Katalogs „Wolfgang Amadeus Mozart – Medaillen und Schaumünzen 1791 -1991“ feststellen. Diese Fehler resultierten aus der unüberprüften Übernahme älterer Quellen und sollen hier richtig gestellt werden. Die vorliegenden Ergebnisse wurden grundlegend von Frank Nauhauser gesammelt und sind (unter meiner redaktionellen Beihilfe) hier  veröffentlicht. Peter Macho :

 

 1. Medaille von BAEREND, Dresden 1796:

 

Mozartmedaille 1796 von Baerend

Vs:  Belorberter Kopf Mozarts n.r., Umschrift: WOLFGANG AMADEVS MOZART. Unten: BAEREND: F. Rs.:  Orpheus auf einem Felsen sitzend, mit der Lyra. Ein stehender Löwe horcht dem Spiele zu. Umschrift: AUDITUS SAXIS INTELLECTUSQ. FERAR. SENSIBVS. 

Das Portrait  W. A. Mozarts ist frei nach dem Porzellanrelief Portrait von L. Posch von 1788 gestaltet. Baerend hat allerdings einen Lorbeerkranz im Haar hinzugefügt. Diese Darstellung spielt auf Apoll, dem “Gott des Lichts” an, der auf alten Münzen mit einem Lorbeerkranz im Haar dargestellt wurde.

 Das lateinische Zitat der Rückseite stammt aus Ovid XI,42, „Tod des Orpheus“.  Orpheus steht in enger Verbindung zum Gott Apollon (Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs) und den Musen. Von  Apollon bekam er seine Lyra geschenkt. Mit seinem Spiel und Gesang betörte er Götter, Menschen und sogar Tiere, Pflanzen und Steine. Die Bäume neigten sich ihm zu, wenn er spielte, und die wilden Tiere scharten sich friedlich um ihn, und selbst die Felsen weinten angesichts seines schönen Gesangs. Hierauf bezieht sich auch die lateinische Umschrift.

Ein ähnliches Bild von Orpheus mit dem Löwen findet sich bei Breitkopf & Härtel 1799 als Kupferstich in „Oeuvres complettes  de Wolfgang Amadeus Mozart“  XIV différentes pièces pour le pianoforte. Der Mythos von Orpheus verkörperte die Unsterblichkeit der Seele. So ist die Ehrung Mozarts mit Bezug zu Orpheus auch in diesem Sinne zu verstehen.

Zum Vertrieb liest man bei Gerber im Jahr 1814: Diese (Denkmünze) wurde damals  in Dresden, Hamburg und Leipzig , in Silber (2 1/2 Lot schwer) für 3 Reichsthaler, 8 Groschen oder 12 Mark und in Zinn für 5 Mark 8 Heller zum Verkaufe ausgeboten.

Quellen:

Gerber, Ernst Ludwig: Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler, Vierter Theil – Anhang, Teil III, Fortgesetztes Verzeichnis von Statuen und Büsten großer Tonlehrer und Tonkünstler, Leipzig: A. Kühnel, 1814. S.746/747

Hauschild, Johann Friedrich: Beitrag zur neueren Münz- und Medaillengeschichte vom XV Jh bis jetzo. - Anhang: Berühmte Männer und dergl. Dresden: Carl Gottlob Gärtner, 1805. Nr. 602, S. 78 (hier:Medaille Mozart)

Kläbe, Johann Gottlieb August: Neuestes gelehrtes Dresden oder Nachrichten von jetzt lebenden Dresdner Gelehrten, Schriftstellern, Künstlern, Bibliotheken und Kunstsammlern. Leipzig: Voss und Comp., 1796. S.8/9 (zur Kurzbiographie Baerend)

 

 2. Medaille von GUILLEMARD, Prag 1805:

 Mozartmedaille 1805 von Guillemard 

 

Vs.: Brustbild Mozarts, Umschrift: WOLFGANG GOTTLIEB MOZART. Darunter: GEB. 1756, GEST.1791, im Ärmelabschnitt Signatur: A. GUILLEMARD F. Rs.: Eine aufrechtstehende Muse mit der Lyra, bei ihr ein geflügelter Knabe mit einer geraden Trompete. Umschrift: „HERRSCHER DER SEELEN. DURCH MELODISCHE DENKKRAFT“.

Die Mozart Gedenkmedaille von A. Guillemard und und F. Stuckhart entstand  1805 in Prag. Die Grösse war 1 Zoll, 5 Linien, das Gewicht 11/16  Loth in Silber. Die Medaille wurde damals für 2 fl. 30 kr. verkauft.

Das Portrait der Vorderseite ist nach dem Kupferstich  von Mansfeld 1789 gestaltet. Bei Wurzbach findet sich folgender Kommentar: „Stich von I.G. Mansfeld le jeune, nach einem Basrelief-Porträt Mozart’s von dem Bildhauer Posch bei Lebzeiten Mozart’s im Jahre 1781 verfertigt. Dieses authentische Bildniß M.’s wurde als das einzige von zuverlässiger Aehnlichkeit im Jahre 1789 von I.G. Mansfeld le jeune in dem selben Format (8.) in Kupfer gestochen (Viennae, apud Artaria Société)“

Mansfelds Kupferstich finden Sie hier im Archiv der Österreichischen Nationalbibliothek:http://www.bildarchivaustria.at/Preview/18845428.jpg

HERRSCHER DER SEELEN. DURCH MELODISCHE DENKKRAFT“. - Der Verfasser dieser Umschrift konnte nicht identifiziert werden. Lediglich in Nissens Biographie findet sich ein Schreiben an Mozart bei Vorstellung seiner Oper Figaro 1786: „ Ich hört’ Dich, melodischer Denker, und priess Dein Schöpfertalent, und in’s Wonnemeer riss Mich bald der Empfindungen mächtigste Welle….Doch bist Du der Fühlenden Orpheus mehr, Bist Herrscher der Seelen, Dir fröhnt das Gehör Der Kinder, der Mädchen, der Männer, der Krieger.“

Diese Zeilen stammen vom Arzt und Dichter Dr. Anton Daniel Breicha aus Prag und das  Huldigungsgedicht wurde nachweislich auch als Flugblatt in Prag und Wien verbreitet und von Mozart an seinen Vater nach Salzburg gesendet.

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MONEY TREND 12-2015: Prof. Hahn, Die Prägungen Heinrich 5. mit Hartwig und Adabero

Dezember 4th, 2015 by Peter Macho

 

Money Trend 12-2015

In der Zeitschrift Money Trend 12-2015 setzt Prof. Wolfgang Hahn seine Serie “Grundzüge der Altbaierischen Münz- und Geldgeschichte” fort und beschreibt die Prägungen Heinrich des 5. mit Erzbischof Hartwig und Herzog Adabero von Kärnten.

Prof.Hahn beschreibt 107 Exemplare der Prägeperiode von 1018 bis 1026 und bildet insgesamt 100 Vorder- und Rückseitenstempel ab.

WICHTIGE QUELLE ZU SALZBURGS MITTELALTERLICHER MÜNZPRÄGUNG, sollte in keiner Bibliothek fehlen !!!!!!!!

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20 Dukaten Preismedaille 1816 bei Bolaffi in Turin:

November 23rd, 2015 by Peter Macho

20 Dukaten 1816 Festschiessen zu Salzburg (Auktion Bolaffi, Turin)

Gerade recht zum 200 jährigen Jubiläum der Angliederung Salzburgs an Österreich bietet das Auktionshaus Bolaffi in Turin eine der wohl historisch bedeutendsten Salzburger Medaillen der neueren Zeit an:

Die Auktion 27 findet am 2. Dezember statt, Lot 273:

273 Imperatore Francesco I, medaglia 1816 da 20 Ducati per la grande gara libera di tiro a segno di Salisburgo oro, incisore del conio „I. HARNISCH“ (Johann W. Harnisch, 1785 – 1833), minimi graffi, coniata in tre soli esemplari, molto rara In totale furono conferite tre medaglie per ciascuno dei pesi da 20, 10, 6 e 3 Ducati e i nomi dei loro vincitori sono noti. Ricevettero la medaglia da 20 Ducati Franz Krieger, contadino a Schidegg (Werfen), Johann Thauner, “Thurnermeister” di Hallein, e Anton Hintner, figlio di un commerciante di Hallein. Kaiser Franz I., Medaille auf das kaiserliche Freischießen 1816 in Salzburg zu 20 Dukaten Gold, Stempelschneider „I. HARNISCH“ (Johann W. Harnisch, 1785 - 1833), minimale Kratzer, mit nur geprägten 3 Exemplaren sehr selten Es wurden insgesamt je 3 Exemplare der Medaille zu 20, 10, 6 und 3 Dukaten verliehen, deren Gewinner namentlich bekannt sind. Die Medaille zu 20 Dukaten bekamen Franz Krieger, Bauer zu Schidegg (Werfen), Johann Thauner, Thurnermeister von Hallein, und Anton Hintner, Kaufmannssohn von Hallein. (Wurzbach - ) (Montenuovo - ) (Macho 4) e18.000″

Die Geschichte des Festschiessens und der Preisverleihung findet man in Vincent Maria Süß’s Buch “Die Bürgermeister von Salzburg von 1433 bis 1840″, Salzburg 1840, S. 180 f.

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Website des Salzburg Museum: Abteilung für Münzen, Medaillen und Geldwertzeichen:

November 21st, 2015 by Peter Macho

 

Salzburg Museum - Münzsammlung

Eine wunderschöne Münzpräsentation findet man auf der Website des Salzburg Museums: http://www.salzburgmuseum.at/index.php?id=1198 .

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Friesacher Pfennige:

November 11th, 2015 by Peter Macho

 

Mitteilungen der ÖNG

In den Mitteilungen der ÖNG Bd. 55,2015, Nr.2 findet sich ein Aufsatz von Herfried Wagner zum Friesacher Münzwesen:

“Die Zuweisung einiger ERIACENSIS- Gepräge durch Andrej Rant an die Münzstätten Stein (Kamnik) und Windischgraz (Slowenj Gradec) in Krain”

Auf 11 Seiten zeigt Herfried Wagner 16 gut ausgeprägte Pfennige der Münzstätten Friesach, Stein und Windischgraz und erörtert anhand der Vielzahl der Umschriftsvarianten die grosse Problematik beim Rückschluss auf die Münzstätten auf der Grundlage variierender Umschriften.

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