Salzburger Numismatische Nachrichten

(Salzburger) Münzgeschichte aus Handel, Museen und Wissenschaft - von Münzhandel Peter Macho

Aktuelle Diebstähle bei Münzbörsen:

Mai 4th, 2015 by Peter Macho

INFO VON OTTO RUSKE, NIEDERÖSTERREICHISCHE NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT:

Werte Aussteller der 15. Wachauer Münzenbörse,

aus gegebenen Anlass möchten wir Sie über einige Vorfälle informieren. Bei den letzten großen Münzbörsen in München und Wien ist es zu Diebstählen gekommen, die den Münzhändlern erheblichen Schaden zufügten.
Auch am Samstag, bei der Welser Börse konnte eine organisierte Gruppe (ca. 6 Männer und Frauen, balkanstämmig) mit einem  “Knopf” im Ohr zur Kommunikation beobachtet werden, die verstärkt beim Auf- und beim Abbau der Stände vor Ort waren.
Wir haben die Sicherheitsbehörden über diese Vorfälle informiert. Die Polizei hat uns verstärkte Überwachung und Präsenz (auch Beamte in Zivil)zugesagt und ersucht auch Sie um erhöhte Vorsicht.
Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Aufenthalt in Spitz.
Mit besten Grüßen,
Otto Ruske

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Seltene Erzbischöfliche Porträtmedaillen bei Münzen und Medaillen Gmbh in Stuttgart

Mai 3rd, 2015 by Peter Macho

Macho 164, Münzen u. Medaillen GmbH

Auf der 42. Auktion der Münzen und Medaillen GmbH am 3. Juni in Stuttgart findet sich die komplette Serie der grossen bronzenen Gussmedaillen der Salzburger Erzbischöfe aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Diese Medaillen sind sehr selten und wurden in den letzten 100 Jahren im Handel kaum angeboten. Alle Medaillen sind nach meinem Buch “Die Medaillen Salzburgs 1803 - 1945, Salzburg 1995″ zitiert.

Macho 165, Münzen u. Medaillen GmbH

Macho 161, Münzen u. Medaillen GmbH       Macho 202, Münzen u. Medaillen GmbH

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Excursion der Salzburger Numismatischen Gesellschaft in die Schweiz, Tag 3: Die Münzsammlung des Stiftes Sankt Gallen

April 27th, 2015 by Peter Macho

Am 19. April besuchte die Salzburger Numismatische Gesellschaft im Rahmen ihrer dreitägigen Fahrt (Konstanz - Winterthur - St. Gallen) die Stiftsbibliothek von St. Gallen. Dank der Fürsprache von lic.phil. Benedikt Zäch, Leiter des Münzkabinetts Winterthur, zeigte uns der stvt. Stiftsbibliothekar Dr. Karl Schmuki auch die uralte Münzsammlung des Stiftes.

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Der Tag begann mit einer Führung Dr. Schmukis durch das Stift und die Stiftskirche, anschliessend begaben wir uns in den prächtigen Bibliothekssaal. In der aktuellen Ausstellung “Wenn Bücher Recht haben. Justitia und ihre Helfer in Handschriften der Stiftsbibliothek St.Gallen”  sahen wir die ältesten deutschen Rechtsbücher, so den Codex 731, beinhaltend das Lex Romana Visigothorum, Lex Salica und Lex Alamannorum. Dieses Buch wurde in Lyon im Jahr 793 verfasst. Dr. Schmuki machte uns auf eine der ältesten Münzdarstellungen darin aufmerksam, einen Mann, der einen Denar Karls des Grossen hochhält, um ihn dem Publikum zu zeigen.

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Quelle: St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 731, Lex Romana Visigothorum, Lex Salica, Lex Alamannorum, p.111 (www.e-codices.unifr.ch). Ausschnitt !

Nach diesen Impressionen aus der Rechts- und Literaturgeschichte der heutigen Welt (und nach dem gemeinsamen Mittagessen) führte uns Dr. Schmuki in die ehemalige Handschriftenkammer auf der Galerie der Bibliothek. Hier hatte er bedeutende Münzbücher aus dem 16.-18. Jahrhundert und einige Beispielstabletts aus dem NUMOPHYLACIUM am Arbeitstisch vorbereitet.

Excursionsteilnehmer in der alten Handschriftenkammer des Stiftes St. Gallen

Früher wurden in diesen Schränken die wertvollsten Handschriften der Bibliothek St. Gallen aufbewahrt. Heute sind sie aus konservatorischen Gründen an anderem Ort gelagert. Einer der Schränke beinhaltet bis heute das Numophylacium (alter Ausdruck für Münzkabinett oder Münzsammlung).

Numophylacium St. Gallen

Vor dem geöffneten NUMOPHYLACIUM übergibt der Leiter der Salzburger Numismatischen Gesellschaft und Organisator der Excursion Mag. Ulrich Höllhuber (links) Herrn Dr. Karl Schmuki, dem stv. Stiftsbibliothekar von St. Gallen einen St. Gallener Brakteaten des 13. Jahrhunderts als Gastgeschenk.

Im Numophylacium befindet sich ein eingebauter Münzschrank etwa aus dem 18. Jahrhundert. Darin sind in vier Reihen 120 handgearbeitete Schuber, in die die Münzen fest eingepasst sind. Die Münzen sind in dicken beschrifteten Kartons mit einer Art Harz (?) rundum fixiert. Dem Augenschein nach hat das Harz die Münzen nicht angegriffen. Die Sammlung wurde bis ca. 1860 aktiv betrieben und dann unverändert aufbewahrt.

 Handgefertigte Münztabletts aus der Sammlung des Stiftes St. Gallen     Handgefertigte Münztabletts aus der Sammlung des Stiftes St. Gallen

Inhaltlich besteht die Sammlung aus etwa 80 % antiken Münzen (Römern), wenigen Umlaufmünzen und historischen Medaillen. Die Medaillen sind (im Wesentlichen) nach Prägeständen chronologisch geordnet. Vom Erzbistum Salzburg fanden sich nur zwei Stücke in der Sammlung, die im folgenden neben vielen anderen Beispielen historischer Medaillen gezeigt werden. Der Sammlungsschwerpunkt lag offenbar bei der Antike und bedeutenden historischen Ereignissen Europas.

 Münzbücher aus dem 16. Jahrhundert Handschrift, 11. Jhdt., früheste verzierte Initialen Handschrift, 11. Jhdt., früheste verzierte Initialen

 Aus der Münzsammlung des Stiftes St. Gallen:

 (Alle Bilder können durch Anklicken vergrössert werden)

SCHWEIZ:

Patenpfennig der eidgenössischen Stände 1547

Zürich, Stadt: Vergoldete Gussmedaille o. J. (1547/1548), Patenpfennig der eidgenössischen Stände für die Prinzessin Claudia, Tochter König Heinrichs II. von Frankreich. Modell von Jacob Stampfer. Hand Gottes in Strahlenkranz hält an Band die im Wappenkreis angeordneten Wappen der 13 alten Orte / 2 Engel halten Kreuz im Wappenkreis der 7 zugewandten Orte. Habich 868

Bundestaler von Jakob Stampfer

“Bundestaler” o. J. Stempel von J. Stampfer. Die drei Eidgenossen beim Schwur. Rv. Wappen der 13 alten Orte im äußeren, der sieben zugewandten Orte im inneren Wappenkreis, im Zentrum Kreuz.

St. Gallen. Doppeltaler 1622

Abtei St. Gallen, Bernhard Müller von Ochsenhausen (1594-1630), Doppeltaler 1622

Medaille 1663 auf das Bündnis der Schweizer Orte mit Ludwig 14. .

Medaille 1663. Auf das Bündnis der Schweizer Orte mit Ludwig XIV. Stempel von J. Warin. Geharnischtes und drapiertes Brustbild des Königs mit langen Haaren nach rechts // Gekrönter König mit Dauphin an Altar zusammen mit eidgenössischen Gesandten. Glatter Rand.

Medaille 1714 auf den Frieden von Baden (Aargau)

Aargau, Baden: Medaille 1714. Auf den Frieden von Baden. Stempel von Philipp Heinrich Müller (unsigniert). Kaiser Karl VI. und Austria bringen ein Opfer auf einem Dreifuss, darüber strahlendes Dreieck. Rv. Stadtansicht von Baden und der Limmat, darunter wirft Mars ein Schwert in den Fluss, darüber ein Engel mit Stadtwappen.

Basel, Medaille 1740 auf das Bündnis mit Frankreich

Basel, Bistum Jakob Sigmund v. Reinach 1737-1743: Medaille 1740 (v. Dassier ) auf das Bündnis mit Frankreich.

Sankt Gallen, Dukat 1781

Abtei St. Gallen, Beda Angern von Hagenwil (1767-1796): Dukat 1781

 ERZBISTUM SALZBURG:

Salzburg: Halber Domweihtaler 1628

Paris Graf von Lodron (1619-1653) Halbtaler auf die Domweihe 1628

Abtei Weingarten, Jubiläumsmedaille 1781, St.schn. Franz Matzenkopf (Salzburg)

Abtei Weingarten, Dominik Schnitzer (1745-1784): Medaille 1781 zum 50jährigen Priesterjubiläum. Vs.: Wappen. Rs.: Sitzender Papst und ein Mönch mit Posaune vor Kirchenmodell. Der Stempel dieser Medaille wurde von Franz Matzenkopf in der Münzstätte Salzburg  angefertigt.

RÖMISCH DEUTSCHES REICH:

Abschlag der Goldenen Bulle Kaiser Karl 4.

Kaiser Karl 4. (1355-1378): Alter Guß ? der Goldenen Bulle (Kaisersiegel) Read the rest of this entry »

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Hirsch Aukt.310, 8.Mai: Siegel des Johann Ernst Graf Thun

April 25th, 2015 by Peter Macho

 

Auktionshaus Hirsch, München: Siegel Johann Ernst

Das Auktionshaus Gerhard Hirsch bietet am 8. Mai in München ein Privatsiegel des Erzbischofs Johann Ernst Graf Thun an. Dem Stil nach ist es von Paul Seel in Salzburg geschnitten. Laut Beschreibung des Auktionshauses ist es auf der Rückseite eines Talers geschnitten.

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Numismatische Tage 8./9.Mai 2015 in Spitz/Donau

April 9th, 2015 by Peter Macho

Spitz in der Wachau, Ort der Numismatischen Tage

Wie jedes Jahr bin ich wieder auf der Börse und bei den numismatischen Tagen in Spitz mit einem Stand dabei ! Bestellungen aus meinen drei Webshops können in Spitz portofrei übernommen werden ! Und hier das Programm:

Vortragsabend im “Renaissance-Schloss” Spitz, Schlossgasse 3
Freitag, 08. Mai 2015, 19.30 Uhr

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Wolters M. A. (Universität Wien)
spricht zum Thema: “Maximinus Thrax und die Schlacht am Harzhorn -Numismatische Perspektiven”
(Um Anmeldung wird gebeten, Anfahrtsplan)

15. Wachauer Münzenbörse in Spitz/Donau  (mit Postkarten, Geldscheinen und Briefmarken)

Gasthof “Goldenes Schiff”, Mittergasse 5 09. Mai 2015, 9,00-15,00 Uhr,
Eintritt Frei

Neben Angeboten für Münzen-und Briefmarkensammler wird es auch interessante Stücke für Liebhaber von historischen Wertpapieren, Ansichtskarten, Notgeld, antikem Schmuck, Orden und historischen Stichen geben.

Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien ist mit einem Informationsstand präsent und stellt neueste Forschungsergebnisse vor.

Die Münzexperten des Wiener Dorotheums beraten Sie gerne und zeigen die numismatischen Höhepunkte der kommenden Frühjahrsauktion.

Besucher erhalten im Schifffahrtsmuseum Spitz/D am Veranstaltungstag (09. Mai 2015) gegen Vorweis des Folders „15. Wachauer Münzenbörse” ermäßigten Eintritt.

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Friesacher ERIACENSIS Pfennig PRÄGESTEMPEL bei Rauch, Auktion 97:

März 28th, 2015 by Peter Macho

Friesacher Eriacensis Stempel, Auktionshaus Rauch, Wien

Das Auktionshaus Rauch bietet auf seiner Auktion am 16. April 2015 in Wien ein sensationelles münzgeschichtliches Artefakt zur Salzburger Münzprägung an: Ein Originalstempeleisen aus der Münzstätte Friesach aus dem 12. Jahrhundert.  Das (unschätzbare) Stück wird mit 1000.- Euro gerufen und würde eigentlich ins Friesacher oder Salzburger Museum gehören !

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Unedierter 30 facher Dukat 1709 bei Peus:

März 26th, 2015 by Peter Macho

30 facher Dukat 1709 Franz Anton Harrach, Auktion Peus 414, 1609

Ein sensationelles Stück bietet Busso Peus am 23. April in Frankfurt an, lesen Sie hier die Beschreibung des Auktionshauses:

Nummer 1609: SALZBURG, ERZBISTUM Goldmedaille zu 30 Dukaten 1711. Stempel von Ph. H. Müller, Augsburg. Büste rechts / Hand aus Wolken zügelt nach rechts springendes Pferd, oben die Devise NEC LAXE - NEC STRICTE NIMIS (weder zu locker, noch zu fest). In altem, roten Etui mit Goldaufdruck “Zum Andenken von den Großeltern 1857.”  Bernhart/Roll - Forster - (vgl. 757) Probszt - Zöttl - (vgl. Typ 8,  nur zu 25, 20 Dukaten) 104.51 g.; 48 mm.     GOLD   In diesem Gewicht unediert, vermutlich Unikum  Randfehler, kleine Kratzer und kleine eingravierte Wertzahl “30″ im Feld der Vs., vorzüglich   Schätzpreis 20.000,00 EUR

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Bachschmiede Wals: Vortrag und Führung 1. Weltkrieg

März 13th, 2015 by Peter Macho

Vortrag Schwarz TITEL  Führung Bachschmiede 4 Mag. Höllhuber

Vortrag Anton Schwarz                                                          Mag. Ulrich Höllhuber

Am 11.3.2015 fand im Museum Bachschmiede in Salzburg/Wals eine Gemeinschaftsveranstaltung der Salzburger Numismatischen Gesellschaft und der Bachschmiede statt: Mag. Ulrich Höllhuber, Leiter der SNG und Kustos der Bachschmiede führte durch die von ihm konzipierte Ausstellung “Ein Blick zurück- Menschen im Krieg 1914 - 1918″, anschliessend sprach Anton Schwarz zum Thema “Der Erste Weltkrieg im Spiegel des Geldes”. 76 Besucher verbrachten einen sehr informativen Abend in der Bachschmiede.

Mag. Höllhuber zeigte anhand der Exponate die anfängliche Kriegsbegeisterung (unterstützt durch Propaganda: Für Gott, Kaiser …), den sofortigen Zusammenbruch des realen monetären Systems (Gold gab ich für Eisen) und das darauf folgende Erkennen der Kriegsrealität, dem die Propaganda  nichts mehr entgegenhalten konnte. All diese Entwicklungen sind in den Vitrinen der Bachschmiede mit eindrucksvollen Beispielen greifbar dargestellt.

Der Vortrag Anton Schwarz’s führte uns dann zu den numismatischen Auswirkungen des Krieges, der zu Kleingeldmangel, Notgeld aller Arten, Kriegsgefangenenlagergeld und (wertlosen) Kriegsanleihen aller Art und Laufzeit führte. Der Abend fand mit einem hervorragenden Buffet seinen Ausklang.

Führung Bachschmiede 3  Führung Bachschmiede 2

Führung in der Ausstellung Bachschmiede

Weitere Bilder: Read the rest of this entry »

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Vortrag:Anton Schwarz “Der erste Weltkrieg im Spiegel des Geldes.“

März 10th, 2015 by Peter Macho

Vortrag 11.3.2015 Bachschmiede

Am 11. März um 19:00 Uhr spricht Anton Schwarz im Museum Bachschmiede zum Thema „Aus Österreichs schwerer Zeit 1914-1924. Der erste Weltkrieg im Spiegel des Geldes.”

Zum Kriegführen braucht man drei Dinge, Geld, Geld und nochmals Geld. Dieser Ausspruch, den der österreichische Feldherr Montecuccoli getätigt haben soll, beschreibt sehr deutlich das Problem aller kriegsführenden Länder…

90 Milliarden Kronen kostete Österreich-Ungarn der Krieg, von denen ein großer Teil über Kriegsanleihen finanziert wurde. Silbermünzen verschwanden in den Sparstrümpfen, Kleinmünzen wurden wegen des Metallmangels aus Eisen geprägt. Bis zum Kriegsende war die Kaufkraft der Krone auf ein Sechzehntel ihres Wertes vor dem Krieg gesunken. 1922 war das Wertverhältnis bereits 1:14.400, Banknoten über 500.000 Kronen waren im Umlauf. 1925 wurde der Schilling eingeführt, der Wechselkurs lautete 10.000 Kronen = 1 Schilling.

Der Kleingeldmangel führte zur Ausgabe von Notgeldscheinen. Die Scheine von Siezenheim und anderer Gemeinden sind heute ein beliebtes Sammelgebiet.

Eintritt ist frei! Freie Platzwahl!

WEITERE INFOS:   http://www.diebachschmiede.at/de/kultur/aus-oesterreichs-schwerer-zeit-19141924-der-erste-weltkrieg-im-spiegel-des-geldes-646.htm

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Umfangreiche Salzburg Sammlung bei Künker 261, 11.3.2015

März 5th, 2015 by Peter Macho

Das Auktionshaus Künker bietet auf seiner 261. Auktion 101 Lose Salzburger Münzen an, darunter viele Lots mit Kleinmünzen. Unter den Angeboten finden sich viele Seltenheiten, hier einige Beispiele:

Künker 261: Dünnpfennig Laufen  Künker 261: Halbbrakteat Laufen

Künker 261: Salzburger Gegenstempel auf Prager Groschen Wenzel Künker 261: Gulden 1555

Künker 261: Vierteltalerklippe 1567 Künker 261: Halber Ortstaler Wolf Dietrich

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